Verhaltenstherapie
Die Basis für ein gutes Zusammenleben zwischen Tier und Mensch bildet zunächst einmal die Kenntnis der artgerechten Bedürfnisse Ihres tierischen Freundes. Dazu kommen seine individuellen Bedürfnisse und seine Psychologie. Leider kommt es aufgrund diverser, oft auch nur kleiner Irrtümer leicht zu Mißverständnissen. Die meisten werden gar nicht so ernst empfunden, der Hund kommt ja meistens wenn man ihn ruft, oder die Katze sieht eben oft etwas grimmig oder ängstlich aus. Doch wenn der Hund bestimmt ob man ins Bett darf, oder die Wohnung zum großen Katzenklo wird, werden die Verständigungsprobleme unübersehbar. Viele Pferde werden z.B. mehrmals in ihrem Leben aus ihrer gewohnten Umgebung oder ihrer Herde „gerissen“, können ihre Lauffreude und ihren Freiheitsdrang nicht ausleben und sollen trotzdem wieder einmal einem neuen Menschen vertrauen. Unter diesen Umständen sind doch „Untugenden“ wie Schlagen, Widersetzlichkeit bei der Arbeit, Koppen u.s.w. nur verständlich.
In dieser Behandlungsmethode werden zunächst die Vorgeschichte, die Lebensumstände und das Verhalten analysiert, dann wird ein spezielles Trainingsprogramm erarbeitet. Oft können schon durch kleine Änderungen gute Lösungen für ein friedliches Miteinander gefunden werden. Die Verhaltens-therapie kann sehr gut ergänzt werden z.B. durch die Bach-Blüten-Therapie und Homöopathie.
Wie der Herr, so’s Gescherr.
Manchmal kann man jedoch an den Haltungsbedingungen oder anderen äußeren Umständen zunächst nichts Negatives, Störendes oder Fehlendes entdecken. Dann ist es notwendig die Mensch-Tier-Beziehung (aus energetischer Sicht) näher zu betrachten. Spiegelt das Tier dem Menschen unter Umständen etwas (entweder was er entwickeln oder aber im Gegenteil lieber lassen sollte), treten die beiden mit einem Problem in Resonanz?