Tierheilpraxis Büchner - Naturheilverfahren für Tiere

Minister Ehlen nimmt Legehennen-Erlass zurück, Tötung der Tigerbabys im Magdeburger Zoo, Geklonter Hund - Die Illussion der Unsterblichkeit u. a.

06 Feb 2009

Newsletter
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

06.02.2009

INHALT

  • Pressemitteilung: Minister Ehlen nimmt Legehennen-Erlass zurück
  • Pressemitteilung: Tötung der Tigerbabys im Magdeburger Zoo
  • Pressemitteilung: Geklonter Hund - Die Illussion der Unsterblichkeit
  • Hessen hat gewählt
  • Petition gegen Tiertransporte
  • Online-Postkartenaktion gegen Tierleid in europäischen Zoos
  • Unterschriftensammlung gegen Massentierhaltung
  • Fernsehtipp: Diskussion zu Tierversuchen

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 05.02.2009

Minister Ehlen nimmt Legehennen-Erlass zurück
Menschen für Tierrechte: Kein Bestandsschutz für genehmigte Anlagen

Am 30. Januar hat das niedersächsische Landwirtschaftsministerium die am 30. März 2008 erlassene Legehennen-Haltungsvorschrift des Landes zurückgenommen. Mit diesem Erlass hatte Niedersachsens Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen jeder “Legehenne” 90 qcm weniger Platz in den neuen sogenannten Kleingruppenkäfigen zugestanden als es die bundesweiten Rechtsvorschriften vorsehen. Für den Bundesverband Menschen für Tierrechte ist die Rücknahme überfällig, denn der Erlass sei von Anfang an rechtswidrig gewesen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

Beteiligen Sie sich auch an der Petition zur Käfighaltung in Niedersachsen der Albert Schweitzer Stiftung.

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 30.01.2009

Tötung der Tigerbabys im Magdeburger Zoo: Tierschützer fordern, die Ermittlungen wieder aufzunehmen

Im Mai 2008 tötete der Zoo Magdeburg drei neugeborene Tigerbabys. Der Grund: Die Tiere waren nicht reinerbig. Die Tierschutzverbände Animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte erstatteten daraufhin Anzeige gegen die Verantwortlichen des Zoos wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat die Ermittlungen jetzt eingestellt. Das wollen die Tierschutzvereine nicht hinnehmen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 29.01.2009

Geklonter Hund - Die Illusion der Unsterblichkeit

Anlässlich des ersten kommerziell geklonten Hundes “Lancey”, der jetzt seinen Besitzern in Florida übergeben wurde, kritisiert der Bundesverband Menschen für Tierrechte die weiteren Pläne zum Klonen von Tieren. Dem Klon-Unternehmen Bioarts International ginge es offensichtlich vor allem darum, möglichst viel Gewinn aus der Trauer von Menschen um ihr verstorbenes Haustier zu ziehen. Bioarts hatte im vergangenen Jahr in einer Online-Auktion fünf Dienstleistungspakete zum Klonen von Hunden versteigert. “Lancey” ist einer dieser geklonten Hunde.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

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Hessen hat gewählt

Nach einem Jahr unklarer politischer Verhältnisse in Hessen steht die schwarz-gelbe Regierung seit dem 5. Februar. Neue Umwelt- und Landwirtschaftsministerin – und damit für den Tierschutz zuständig – ist Silke Lautenschläger (CDU). Schon in der vorletzten Legislaturperiode fiel der Tierschutz in ihren Zuständigkeitsbereich. In dieser Zeit hat Frau Lautenschläger nicht gerade durch Engagement für die Tiere geglänzt. Der Bundesverband wird jedoch nicht locker lassen und seine tierschutzpolitischen Kernthemen weiterverfolgen. Dazu gehören die Einrichtung einer Professur für Tierversuchsersatzverfahren an einer hessischen Universität und die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage auf Landesebene. Mit diesen Themen hatte der Bundesverband die Parteien bereits im Wahlkampf konfrontiert.

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Petition gegen Tiertransporte

Millionen von Tieren werden nach einem Dasein in Intensivtierhaltung auch noch in ferne Schlachthöfe transportiert. Nur durch eine absolute zeitliche Begrenzung der Transportzeiten besteht die Chance, unerträgliche Leiden der Tiere zu verhindern und die Transporte wirksam zu kontrollieren. Der dänische Europa-Abgeordnete Dan Jörgensen hat eine Petition für eine Begrenzung auf acht Stunden initiiert und wird darin von der deutschen EU-Abgeordneten Dagmar Roth-Behrendt unterstützt.

Machen Sie mit unter: www.tierrechte.de 

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Online-Postkartenaktion gegen Tierleid in europäischen Zoos

Tausende Tiere müssen in europäischen Zoos unter schlimmsten Bedingungen dahinvegetieren, in Gehegen, die ihnen das Ausleben ihrer grundlegenden biologischen Bedürfnisse unmöglich machen. Um zumindest das schlimmste Tierleid zu mindern, ist die sofortige Umsetzung der bestehenden EU-Zoorichtlinie in allen EU-Mitgliedstaaten und eine Überarbeitung und Verschärfung der Richtlinie unabdingbar. Animal public, ein Partnerverein des Bundesverbandes, bietet auf seiner Webseite die Möglichkeit, die Postkarte herunterzuladen und auszudrucken.

Machen Sie mit unter: www.animal-public.de 

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Unterschriftensammlung gegen Massentierhaltung

Da viele Unterschriften für die Bundestagspetition gegen Massentierhaltung und Eingriffe ohne Betäubung zusammenkamen, darf nun noch handschriftlich weitergesammelt werden. Wenn 50.000 Unterschriften zusammenkommen, soll die Petentin öffentlich angehört werden.

Sammeln Sie mit. Die Unterschriftenliste können Sie sich hier herunterladen: www.sat-2.com

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Fernsehtipp: Diskussion zu Tierversuchen

Der private Fernsehsender Tier.TV strahlte am Mittwoch, den 4. Februar die Talkrunde “diskuTIER” zum Thema Tierversuche aus. Mit dabei: Marion Selig, die stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes.

Hier können Sie sich die Sendung im Internet ansehen: www.tier.tv


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Internet: http://www.tierrechte.de/
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner
Tel.: 05237 - 2319790, E-Mail: elsner@tierrechte.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
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