Tierheilpraxis Büchner - Naturheilverfahren für Tiere

Kormoranabschuß, "Taubenkiller-Prozess", Hähnchenmast, Affen-Wildfänge in Japan u. a.

24 Sep 2008

Menschen für Tierrechte

Newsletter
Menschen für Tierrechte -
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.

19.09.2008

INHALT

  • Pressemitteilung: Kormoranabschuss: Tierschutzverbände fordern Alternativen
  • Pressemitteilung: Tierversuchsfreie Forschung besser fördern
  • Pressemitteilung: »Taubenkiller-Prozess«: Schwere Vorwürfe gegen Justiz
  • Bundesverband: Neuigkeiten aus der politischen Arbeit
  • Petition: Aktiv gegen Hähnchenmast
  • Mitmachen: Protest gegen Affen-Wildfänge in Japan
  • Kampagne: Tierpark Israelsdorf schließen
  • Termine: Anti-Pelz-Demos - Türkei - Russischer Staatscircus

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Lokale Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 18.09.2008

Kormoranabschuss: Tierschutzverbände fordern Alternativen

Die rheinländpfälzische Landesregierung plant, die Kormorane zum Abschuss frei zugeben. Unter bestimmten Voraussetzungen sollen die geschützten Wasservögel sogar in Schutzgebieten bejagt werden dürfen. Die Tierschutzverbände kritisieren dieses Vorhaben und drängen auf den Einsatz von Alternativen.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

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Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 12.09.2008

Tierversuchsfreie Forschung besser fördern

Die Gesellschaft für Versuchstierkunde (GV-SOLAS) ist ein namhafter eingetragener Verein mit dem Ziel, die Wissenschaft auf dem Gebiet der Versuchstierkunde zu fördern. Anlässlich ihrer am 14. September in Dresden beginnenden Jahrestagung moniert der Bundesverband Menschen für Tierrechte, dass immer noch an der viel kritisierten Methode Tierversuch festgehalten während die Erfolg versprechende tierversuchsfreie Forschung nach wie vor zu wenig gefördert wird.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

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Lokale Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 12.09.2008

»Taubenkiller-Prozess Kölner Dom«: Schwere Vorwürfe gegen Justizbeamte
Bundesverband Menschen für Tierrechte erstattet Dienstaufsichtsbeschwerde

Die juristische Auswertung umfangreicher Strafakten des Kölner Taubenkillerprozesses hat jetzt zu schweren Vorwürfen des Rechtsbruchs geführt. Nachdem das Strafverfahren gegen den Tatverdächtigen ohne Vernehmung zahlreicher geladener Zeugen auf Kosten der Staatskasse eingestellt worden war, hat der Bundesverband Menschen für Tierrechte nun Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die verantwortliche Richterin des Amtsgerichts Köln und den zuständigen Oberamtsanwalt der Staatsanwaltschaft Köln bei der NRW-Justizministerin erstattet.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung:
www.tierrechte.de

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Bundesverband: Neuigkeiten aus der politischen Arbeit

Im Vorfeld der Bayrischen Landtagwahlen führt der Bundesverband gemeinsam mit seinem Mitgliedsverein Menschen für Tierrechte Nürnberg Gespräche mit den Parteien. Der Fokus liegt auf Kernprojekten wie der Einrichtung von Lehrstühlen für Tierversuchsersatzverfahren und die Tierschutzverbandsklage – mit bisher guter Resonanz.

Gute Nachrichten gibt es zur Ferkelkastration. Bei einem Fachgespräch im Nordrhein-westfälischen Umweltministerium, bei dem der Bundesverband vertreten war, zeigte sich das Ministerium einem Verbot des Kastrierens ohne Betäubung gegenüber aufgeschlossen.

Da innerhalb der EU-Kommission noch keine Einigung erzielt werden konnte, geht das Warten auf den seit einem Jahr angekündigten Änderungs-Entwurf der EU-Richtlinie 86/609 zum Schutz von Tieren im Versuch weiter. Der Bundesverband hatte eine umfangreiche Stellungnahme zum neuen Entwurf abgegeben.

In Sachsen gibt es Bewegung in Sachen Tierschutzverbandsklage: Am 25.09.2008 übergibt der Bundesverband, zusammen mit dem Tierschutzverein Dresden und anderen Organisationen, die gesammelten Unterschriften für die Tierschutzverbandsklage an den Petitionsausschuss im Sächsischen Landtag.  Schlechte Nachrichten zur Verbandsklage erreichen uns aus Berlin. Die Senatsverwaltung argumentierte mit unzureichenden und stellenweise falschen Argumenten gegen die Klagemöglichkeit. Der Bundesverband trat an die Politik heran und forderte Korrekturen. Die Stellungnahmen sind einzusehen unter (rechts): www.parlament-berlin.de

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Aktiv gegen Hähnchenmast

Die Hähnchenmast boomt. Der Bundesverband kritisiert die extrem tierquälerische Haltung bei der intensiven Hähnchenmast, schreibt die zuständigen Politiker an, reicht Einwendungen gegen die Anlagen ein und unterstützt die Bürgerinitiativen bei ihren Aktionen.

Werden auch Sie aktiv und unterschreiben Sie die Online-Petition der regional tätigen Interessengemeinschaft gegen den Bau der größten Mastanlage in Nierdersachsen unter: http://gefluegelmast.de

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Mitmachen: Protest gegen Affen-Wildfänge in Japan

Eine Partnerorganisation des Bundesverbandes, die britische Anti-Tierversuchsorganisation BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection) hat herausgefunden, dass in Japan wild lebende Schneeaffen für die Tierversuchsindustrie gefangen werden, u. a. um die vermeintliche »Überpopulation« der Tiere einzudämmen. Bitte schreiben Sie an Japans Umweltminister Ichiro Kamoshita und den japanischen Botschafter in Deutschland Toshiyuki Takano und fordern Sie sie auf, diese grausame Praxis zu beenden.

Musterbriefe auf Deutsch und Englisch finden Sie hier:
www.tierrechte.de

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Kampagne: Tierpark Israelsdorf schließen

Der Tierpark Israelsdorf bei Lübeck beschäftigt Tierschützer und Behörden schon seit Jahren. Bereits 1993 stellten Gutachter fest, dass die Haltung vieler Spezies im Tierpark  tierschutz-relevant ist und umgehende Verbesserungen erfordert. Sieben Jahre später wird dem Tierpark erneut durch eine Studie der Zeitschrift „stern“ bescheinigt, wie skandalös die Tiere in Israelsdorf gehalten werden. Das daraufhin von der Hansestadt in Auftrag gegebene Gutachten attestiert, dass bei vielen Tierarten tierschutzrechtlich bedenkliche Zustände herrschen. Ein Vermehrungs- und Neubelegungsverbot mit Wildtieren besteht bereits seit vielen Jahren.

Die Lübecker Bürgerschaft berät  am 25. September über den Tierpark Israelsdorf. Bitte fordern Sie alle Fraktionen und Wählergemeinschaften in wenigen Sätzen dazu auf, den Vertrag nicht zu verlängern, den Tierpark Lübeck zu schließen. Bei der Umsiedlung und Unterbringung der Tiere haben Tierschützer ihre Unterstützung angeboten.

Beginnen Sie Ihre Email einfach mit der Ansprache „Sehr geehrte Damen und Herren“ und kopieren Sie dann die folgenden Emailadressen in das Absenderfeld ihres Emailprogramms:
info@spdfraktion-luebeck.de, cdufrakt1@aol.com,gruene.aktion.hl@t-online.de, fraktion@linkspartei-luebeck.de, fraktion-bfl@luebeck.de, fdp-fraktion-hl@t-online.de, info@luebeckerbunt.de
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Termine: Anti-Pelz-Demos - Türkei - Russischer Staatscircus

Am Samstag, 4. Oktober 2008 gibt es mehrere Demos und Aktionen wie „Köln Pelzfrei“, eine Kundgebung und Demo gegen den Pelzhandel in München und ein weltweiter Aktionstag gegen das Tierleid in der Türkei. Am 8. Oktober wird zu einer Großdemo gegen den Russischen Staatscircus in Köln aufgerufen.
Mehr Infos zu Zeiten und Treffpunkten unter:
www.tierrechte.de


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Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen
Internet: http://www.tierrechte.de/
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner
Tel.: 05207 - 929263, E-Mail: elsner@tierrechte.de

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.
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von Brigitte Büchner

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