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Wir müssen dieses Massaker beenden und die Hunde in China künftig vor solchen Tötungsaktionen schützen
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
über 30.000 Hunde sind einer groß angelegten Tötungsaktion in der chinesischen Stadt Hanzhong zum Opfer gefallen. Wir müssen dafür sorgen, dass so etwas nie wieder geschieht.
Die Regierung der bezirksfreien Stadt hat die Tötung aller Hunde angeordnet, nachdem einige Fälle von Tollwut gemeldet worden waren. Tierfänger streifen durch die Straßen und erschlagen jeden Hund mit Knüppeln und Steinen.
Auch völlig gesunde Haustiere werden getötet - teilweise vor den Augen ihrer Halter. Können Sie sich vorstellen, wie es Ihnen in einer solchen Situation erginge?
Der IFAW hat Vertreter der Stadtregierung dazu aufgefordert, die Tötungsaktion zu beenden. Wir hoffen, dass Sie uns bei dieser Aufgabe unterstützen werden.
Bitte helfen Sie uns dabei, solche Tötungsaktionen ein für allemal zu stoppen.
Grausame Szenen
Einige Bilder von der Situation vor Ort sind so schrecklich, dass ich sie Ihnen nicht zumuten kann. Ich verabscheue es auch, solche Vorgänge zu schildern. Aber ich denke, dass Sie wissen sollten, was in Hanzhong passiert.
Eine Bildserie zeigt eine Gruppe kleiner Hunde in einem selbstgebauten Käfig. Einer nach dem anderen wird mit einer langen Metallzange aus dem Käfig gezogen und brutal mit einem Knüppel erschlagen. Anschließend wirft man sie zur späteren Verbrennung auf einen großen Haufen. Es sieht so aus, als seien einige der Hunde trotz der harten Schläge noch am Leben.
Nicht auszudenken, welche Schmerzen und Ängste diese Hunde erleiden, wenn das Feuer gelegt wird.
Wir müssen diese grausame Aktion sofort stoppen!
Was wir unternehmen und wie Sie uns dabei helfen können
Viele Menschen innerhalb und außerhalb Chinas haben sich in den letzten Tagen mit der Bitte an uns gewandt, die Verantwortlichen in Hanzhong zur Einstellung der Tötungsaktion zu bewegen.
Der IFAW ist zurzeit auf verschiedenen Ebenen tätig:
Gemeinsam können wir solche Tötungsaktionen verhindern
In der nordostchinesischen Stadt Heihe konnten wir vor kurzem ein ähnliches Massaker zusammen mit betroffenen Tierfreunden mit dem Argument stoppen, dass die Tötung von Haustieren eine Verletzung der Eigentumsrechte ihrer Halter darstelle, die durch die chinesische Verfassung geschützt sind.
Darüber hinaus ist natürlich längst erwiesen, dass die Tollwut durch ein effektives Impfprogramm zuverlässig kontrolliert werden kann. Das zeigen unter anderem die Erfolge des kombinierten Impf- und Kastrationsprogramms in der südostindischen Hafenstadt Chennai, durch das die Zahl der Tollwutfälle um mehr als 95 Prozent reduziert werden konnte.
Wir müssen schnell handeln, damit die Lage in Hanzhong nicht weiter eskaliert! Klicken Sie hier, um Kontakt mit dem chinesischen Botschafter in Berlin aufzunehmen und ihn aufzufordern, die Tötungsaktion zu beenden und Tierschutzgesetze zu verabschieden, die Haus- und Wildtiere zuverlässig schützen.
Spenden Sie bitte möglichst großzügig, damit wir die Städte und Kommunen in China bei der Einrichtung wirksamer Tollwutimpfprogramme unterstützen, Tötungsaktionen wie in Hanzhong künftig verhindern und unsere weltweite Arbeit gegen Grausamkeit erfolgreich fortsetzen können.
Die getöteten Hunde aus Hanzhong hätten ein besseres Schicksal verdient. Bitte lassen Sie uns dafür sorgen, dass Haustiere in anderen Teilen Chinas von solchen Tötungsaktionen verschont bleiben.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Fred O'Regan
IFAW-Direktor
PS: Die Bilder von diesem grausamen Massaker gehen mir nachts nicht aus dem Kopf. Wer je einen Hund hatte, der weiß, dass sie treue Begleiter und wertvolle Mitglieder der Familie sind. Bitte spenden Sie großzügig für unser Impfprogramm und unsere weltweite Kampagne gegen Grausamkeit.
Leiten Sie diese E-Mail weiter an Freunde, Angehörige und Kollegen, die sich für Tierschutzfragen interessieren.
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