Anfang und Ende

Am Anfang steht die Prophylaxe, insbesondere in Form einer artgerechten Haltung und natürlichen Ernährung. Hierzu gehören dem Tier entsprechende Sozialkontakte, ausreichend frische Luft, Sonnen-licht und Bewegung sowie eine ausgewogene, möglichst frische und „lebendige“ Nahrung (kein Fertigfutter, siehe auch „Futter Fibel für Hunde und Katzen“). Leider müssen manchmal Kompromisse eingegangen werden, z.B. bei Katzen oder Kleintieren, die nicht ins Freie kommen, oder bei Tieren, die trotz größter „Überredungskünste“ nur Fertignahrung statt Frischkost akzeptieren. Hier muß dann nach der bestmöglichen Lösung und dem „geringsten Übel“ gesucht werden. Die Prophylaxe kann auch schon bei der Trächtigkeit ansetzen. Neben der o.a. Haltung und Ernährung haben sich hier die Homöopathie (wie z.B. die Eugenische Kur), Bach-Blüten-Therapie und Reiki sehr bewährt, auch um der Mutter die Geburt zu erleichtern und den Neugeborenen einen guten Start zu ermöglichen.
Am Ende steht die Sterbebegleitung, sofern nicht größere Schmerzen oder Leiden ein Einschläfern nötig machen. In vielen Fällen kann dem Tier jedoch mit Homöopathie, Bach-Blüten und Reiki geholfen werden, sich von seiner sterblichen Hülle zu befreien, evtl. unterstützt durch Farb- oder Edelsteintherapie. Aber auch der „letzte Tierarztbesuch“ (besser ist jedoch, das Tier nicht mehr zu transportieren, sondern den Tierarzt kommen zu lassen) bzw. die „letzte Spritze“ können dem Tier so erleichtert werden.